Angebote zu "Busch" (9 Treffer)

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Busch Model Mercedes VF 123 Miesen, BRK Nürnber...
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Modellauto / Maßstab 1:87

Anbieter: idealo
Stand: 29.09.2020
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Busch Model Mercedes-G 90, FW Flughafen Nürnber...
20,89 € *
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Modellauto / Maßstab 1:87 / rot

Anbieter: idealo
Stand: 29.09.2020
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Geschichten vom Advent, Audio-CD Hörbuch
5,99 € *
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Jeden Tag ein Türchen vom Adventskalender öffnen, Kekse backen, Geschenke basteln und sich nebenbei mit diesem HörSpaß auf Weihnachten einstimmen.Annette Moser wurde 1978 in Hamburg geboren. Zur Schule ging sie in Landshut, studierte in Bamberg Germanistik und Kunstgeschichte und arbeitete dann mehrere Jahre als Lektorin in einem Kinderbuchverlag. Heute lebt sie mit ihrem Freund in Nürnberg und schreibt leidenschaftlich gern Kinderbücher. Wenn sie sich gerade einmal keine Geschichte ausdenkt, reist sie am liebsten nach Italien.Stefan Kaminski, geb. 1974 in Dresden, hat an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" sein Schauspielstudium absolviert. Als Sprecher ist er vor allem durch seine Live-Hörspiele am Deutschen Theater und sein "Stimmen-Morphing" bekannt. Er gehört zum Ensemble des Deutschen Theaters Berlin und ist ein ungeheuer ausdrucksstarker, vielseitiger Hörbuchsprecher, der es wie kaum ein anderer versteht, mit seinen nuancenreichen Lesungen zu fesseln und zu begeistern.

Anbieter: myToys
Stand: 29.09.2020
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Reinicke Generalleutnant Georg Reinicke
16,95 € *
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Erscheinungsdatum: 22.10.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Vom Pionieroffizier in zwei Weltkriegen zum Planer des neuen Versandhauses Quelle in Nürnberg, Flechsig - Geschichte/Zeitgeschichte, Autor: Reinicke, Georg, Verlag: Verlagshaus Würzburg GmbH & Co KG, Co-Verlag: Stürtz-Flechsig-Rautenberg-Kraft-Weidl., Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aisneübergang // Balkanfeldzug // Balkankrieg // Brandenburger // DAK // Deutsches Afrikakorps // Enver Pascher // Erwin Rommel // Frankreichfeldzug // General der Infanterie Ernst von Leyser // General der Pioniere // General der Pioniere Jacob // Generalfeldmarschall // Generalfeldmarschall Ernst Busch // Generalfeldmarschall Georg von Küchler // Generalfeldmarschall Walter Model // Generalleutnant // Generalleutnant Otto Lüdecke // Generaloberst Löhr // Generaloberst Lothar Rendulic // Generalslager // Großer Generalstab // Gustav Schickedanz // Hauptquartier der Türkei // Heeresgruppe Mitte // Heeresgruppe Nord // Heerespionierbataillon 653 // Karpathen // Kriegsakademie in Berlin // Kriegsschule in Potsdam // Lawrence von Arabien // Ludwig Erhard // Maginotlinie // Marschall Tito // Nordfrankreich // Nürnberger Prozesse // Operation Seelöwe // Partisanen // Pionier // Pioniere // Prinz Oskar von Preußen // Quelle // Quelle-Versandhaus // Siebelfähren // Sonderstab R // Stahlhelm // Sturmpioniere // Teufelsdivision // Verdun // Westfeldzug, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 208 S., 102 s/w Fotos, 102 Illustr., S/W-Fotos, Seiten: 208, Format: 2 x 24.5 x 18 cm, Gewicht: 668 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.09.2020
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Reinicke Generalleutnant Georg Reinicke
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Erscheinungsdatum: 22.10.2018, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Vom Pionieroffizier in zwei Weltkriegen zum Planer des neuen Versandhauses Quelle in Nürnberg, Flechsig - Geschichte/Zeitgeschichte, Autor: Reinicke, Georg, Verlag: Verlagshaus Würzburg GmbH & Co KG, Co-Verlag: Stürtz-Flechsig-Rautenberg-Kraft-Weidl., Sprache: Deutsch, Schlagworte: Aisneübergang // Balkanfeldzug // Balkankrieg // Brandenburger // DAK // Deutsches Afrikakorps // Enver Pascher // Erwin Rommel // Frankreichfeldzug // General der Infanterie Ernst von Leyser // General der Pioniere // General der Pioniere Jacob // Generalfeldmarschall // Generalfeldmarschall Ernst Busch // Generalfeldmarschall Georg von Küchler // Generalfeldmarschall Walter Model // Generalleutnant // Generalleutnant Otto Lüdecke // Generaloberst Löhr // Generaloberst Lothar Rendulic // Generalslager // Großer Generalstab // Gustav Schickedanz // Hauptquartier der Türkei // Heeresgruppe Mitte // Heeresgruppe Nord // Heerespionierbataillon 653 // Karpathen // Kriegsakademie in Berlin // Kriegsschule in Potsdam // Lawrence von Arabien // Ludwig Erhard // Maginotlinie // Marschall Tito // Nordfrankreich // Nürnberger Prozesse // Operation Seelöwe // Partisanen // Pionier // Pioniere // Prinz Oskar von Preußen // Quelle // Quelle-Versandhaus // Siebelfähren // Sonderstab R // Stahlhelm // Sturmpioniere // Teufelsdivision // Verdun // Westfeldzug, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 208 S., 102 s/w Fotos, 102 Illustr., S/W-Fotos, Seiten: 208, Format: 2 x 24.5 x 18 cm, Gewicht: 668 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.09.2020
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Achim Schelhas
34,00 € *
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online.Achim Schelhas ( 1977 in Prien am Chiemsee) ist ein deutscher Schauspieler. Schelhas begann seine Karriere bei der Freien Theaterklasse in München und dem Gostener Hoftheater in Nürnberg. Anschließend absolvierte er eine Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Sein erstes Engagement erhielt er 2003 am Deutschen Theater Berlin. Mittlerweile spielt Achim Schelhas überwiegend in Fernsehproduktionen. Im deutschsprachigen Raum wurde er 2006 als Paul Plattner in der österreichischen Serie Der Winzerkönig bekannt.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.09.2020
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Einflussfaktoren der Wahrnehmung relativer Lohn...
29,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Soziologie und Empirische Sozialforschung - Schwerpunkt Arbeitsmarktsoziologie), Veranstaltung: Empirische Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die wirtschaftliche Weltkrise der vergangenen Jahre hat weltweit zur Stagnation der Reallöhne geführt, was an eine Zunahme von Einkommensungleichheit geknüpft wurde (Busch 2009). Während sich die Wirtschaft mittlerweile schrittweise von der Depression erholt, bleibt die Frage der Einkommensverteilung und der relativen Einkommensgerechtigkeit in Deutschland so aktuell wie nie. Laut Ergebnissen der Studie von Hinz und Liebig (2010) bewerten 51,6 Prozent der Befragten die heutigen sozialen Ungleichheiten in Deutschland als 'zu gross' und 39,1 Prozent als 'viel zu gross' (Hinz und Liebig 2010, S. 5). Dabei bewerten mindestens 64 Prozent der Auskunftspersonen ihr eigenes Erwerbseinkommen als 'ungerechterweise zu niedrig' (Hinz und Liebig 2010, S. 9). Die Studienergebnisse von Liebig und Schupp aus den Jahren 2005 und 2007 zeigen, dass das subjektive Ungerechtigkeitsempfinden bezüglich des eigenen Netto-Erwerbseinkommens im Beobachtungszeitraum zugenommen hat. Während im Jahr 2005 insgesamt rund 26 Prozent aller Erwerbstätigen in Deutschland ihr Erwerbseinkommen als ungerecht bewerteten, betrug 2007 der Anteil derjenigen, die ihr Einkommen als ungerecht einstuften bereits 35 Prozent (Liebig und Schupp 2008, S. 435). Vor allem im mittleren und oberen Einkommensbereich wachsen die Ungerechtigkeitsgefühle bezüglich des eigenen Einkommens: 2005 waren 21 Prozent der Erwerbstätigen mit einem Bruttoeinkommen von 3000 Euro mit ihrem Lohn unzufrieden, 2007 ist die Zahl der unzufriedenen Beschäftigten dieser Einkommensklasse auf 36 Prozent gestiegen. Die niedrigsten Schichten der Gehaltsskala zeigen hingegen kein wachsendes Gefühl, ungerecht entlohnt zu werden. Der Verfasser der DIW-Studie, Jürgen Schupp, äussert die Meinung, dass dies an den sich unter der Bevölkerung verbreitenden Eindruck gebunden werden kann, dass hoher Arbeitseinsatz nicht unbedingt gutes Einkommen sichert, was das Leistungsprinzip der gerechten Einkommensverteilung verletzt. (Liebig und Schupp 2008). Informationen über die wachsende Kluft zwischen den Einkommen, die mit der Einkommensunzufriedenheit der abhängig Beschäftigten korrespondiert, liefert auch der Armutsbericht der Bundesregierung: 'Unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, die zwischen 1,1 % und 2,0 % variierte, gingen die Bruttolöhne und -gehälter je Arbeitnehmer real zwischen 2002 und 2005 von durchschnittlich 24.873 Euro auf 23.684 Euro um 4,8 % zurück. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.09.2020
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Einflussfaktoren der Wahrnehmung relativer Lohn...
24,99 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Soziologie und Empirische Sozialforschung - Schwerpunkt Arbeitsmarktsoziologie), Veranstaltung: Empirische Soziologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die wirtschaftliche Weltkrise der vergangenen Jahre hat weltweit zur Stagnation der Reallöhne geführt, was an eine Zunahme von Einkommensungleichheit geknüpft wurde (Busch 2009). Während sich die Wirtschaft mittlerweile schrittweise von der Depression erholt, bleibt die Frage der Einkommensverteilung und der relativen Einkommensgerechtigkeit in Deutschland so aktuell wie nie. Laut Ergebnissen der Studie von Hinz und Liebig (2010) bewerten 51,6 Prozent der Befragten die heutigen sozialen Ungleichheiten in Deutschland als 'zu groß' und 39,1 Prozent als 'viel zu groß' (Hinz und Liebig 2010, S. 5). Dabei bewerten mindestens 64 Prozent der Auskunftspersonen ihr eigenes Erwerbseinkommen als 'ungerechterweise zu niedrig' (Hinz und Liebig 2010, S. 9). Die Studienergebnisse von Liebig und Schupp aus den Jahren 2005 und 2007 zeigen, dass das subjektive Ungerechtigkeitsempfinden bezüglich des eigenen Netto-Erwerbseinkommens im Beobachtungszeitraum zugenommen hat. Während im Jahr 2005 insgesamt rund 26 Prozent aller Erwerbstätigen in Deutschland ihr Erwerbseinkommen als ungerecht bewerteten, betrug 2007 der Anteil derjenigen, die ihr Einkommen als ungerecht einstuften bereits 35 Prozent (Liebig und Schupp 2008, S. 435). Vor allem im mittleren und oberen Einkommensbereich wachsen die Ungerechtigkeitsgefühle bezüglich des eigenen Einkommens: 2005 waren 21 Prozent der Erwerbstätigen mit einem Bruttoeinkommen von 3000 Euro mit ihrem Lohn unzufrieden, 2007 ist die Zahl der unzufriedenen Beschäftigten dieser Einkommensklasse auf 36 Prozent gestiegen. Die niedrigsten Schichten der Gehaltsskala zeigen hingegen kein wachsendes Gefühl, ungerecht entlohnt zu werden. Der Verfasser der DIW-Studie, Jürgen Schupp, äußert die Meinung, dass dies an den sich unter der Bevölkerung verbreitenden Eindruck gebunden werden kann, dass hoher Arbeitseinsatz nicht unbedingt gutes Einkommen sichert, was das Leistungsprinzip der gerechten Einkommensverteilung verletzt. (Liebig und Schupp 2008). Informationen über die wachsende Kluft zwischen den Einkommen, die mit der Einkommensunzufriedenheit der abhängig Beschäftigten korrespondiert, liefert auch der Armutsbericht der Bundesregierung: 'Unter Berücksichtigung der Preisentwicklung, die zwischen 1,1 % und 2,0 % variierte, gingen die Bruttolöhne und -gehälter je Arbeitnehmer real zwischen 2002 und 2005 von durchschnittlich 24.873 Euro auf 23.684 Euro um 4,8 % zurück. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.09.2020
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